Die Lufthansa First Class umfasst deutlich mehr als einen komfortableren Sitzplatz. Sie setzt bereits am Flughafen an, mit eigenem Terminal in Frankfurt, persönlicher Betreuung und Services wie Valet Parking oder Limousinen-Transfer. An Bord stehen Privatsphäre, Ruhe und ein auf individuelle Bedürfnisse abgestimmtes Angebot im Mittelpunkt.
Welche Services gibt es schon vor dem Abflug?
In Frankfurt und München nutzen Reisende exklusive Bodenservices wie Valet Parking und einen Limousinen-Service. Erfahrene Personal Assistants übernehmen die Formalitäten vom Check-In bis zum Boarding, was gerade bei knappen Zeitfenstern oder komplexen Umsteigeverbindungen spürbar entlastet.
First Class Lounges stehen in Frankfurt, München und New York zur Verfügung, in Frankfurt zusätzlich das separate First Class Terminal. Dort finden Reisende stilvolle Arbeitsbereiche für die letzte Vorbereitung, abgetrennte Ruhebereiche, ausgewählte Spa- und Wellness-Angebote sowie eine hochwertige Gastronomie.

Wie sieht das Reiseerlebnis an Bord aus?
An Bord bietet die großzügig gestaltete Kabine ein hohes Maß an Ruhe und Privatsphäre, sodass sich vertrauliche Unterlagen ebenso ungestört bearbeiten lassen wie ein paar Stunden Schlaf vor der Landung. Kostenfreies WLAN ermöglicht produktives Arbeiten oder entspanntes Streaming während des Fluges.
Kulinarisch erwarten Reisende Speisen renommierter Köchinnen und Köche, begleitet von einer ausgewählten Wein- und Spirituosenkarte. Für Unterhaltung sorgt ein umfangreiches Inflight-Entertainment-Angebot mit aktuellen Filmen, Serien und Musik.
Auf welchen Flügen ist die First Class verfügbar?
Die Lufthansa First Class ist auf ausgewählten Langstrecken weltweit buchbar, aktuell unter anderem im Airbus A380, A350 und A340 sowie in der Boeing 747-8. Künftig kommt der Boeing 787 Dreamliner hinzu. Da die Kabine nicht auf allen Langstrecken eingesetzt wird, lohnt sich der Blick auf das konkrete Flugzeugmuster bereits bei der Streckenplanung.
Für wen lohnt sich die First Class?
Besonders relevant wird das Angebot dort, wo zwischen Landung und Termin wenig Puffer liegt: Wer nach einem Nachtflug direkt in Verhandlungen geht, profitiert von Ruhebereichen, kurzen Wegen und der Möglichkeit, unterwegs wirklich zu schlafen. Wer regelmäßig vertrauliche Unterlagen bearbeitet, findet in der abgeschirmten Kabine zudem eine Arbeitsumgebung, die im Großraum so nicht möglich ist.
Für Unternehmen stellt sich parallel die Frage nach der Reiserichtlinie. Viele Travel Manager regeln Premium-Klassen nicht pauschal, sondern koppeln sie an nachvollziehbare Kriterien wie Flugdauer, Zeitzonenwechsel oder den Terminplan nach der Ankunft. Das schafft Klarheit für alle Beteiligten und macht Entscheidungen im Einzelfall nachvollziehbar.
Wie wir Sie dabei unterstützen
Unsere Travel Experts beraten Sie, auf welchen Strecken sich Premium-Klassen wirklich auszahlen und wie Sie passende Kriterien in Ihrer Reiserichtlinie verankern. Sprechen Sie mit unseren Reiseexpertinnen und Reiseexperten.